Domina Lana Andersson

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Das SM-/Fetisch und Bizarr-Haus

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SCHLACHTUNG EINES SKLAVENSCHWEINES

SCHLACHTUNG EINES SKLAFENSCHWEINES..( Rollenspiel vorschlag )

"So, du geiles Sklavenschwein; heute wirst du geschlachtet", fauchte die perverse Herrin ihren Sklaven an. "Los, du nichtsnutziges Stück Fickfleisch, runter auf die Knie", zischte Sie, wobei sie ihren Worten Nachdruck verlieh, indem sie den Sklaven mit einem Elektroschocker die nackten Arschbacken malträtierte. "Hinein in den Schweinekäfig mit dir. Dort kannst du in aller Ruhe zusehen, wie ich die Schlachtbank herrichte und die Messer wetze, mit denen ich dir nachher den Schwanz und die Eier abschneide und dich dann zu Tode foltere. Du sollst alles mit ansehen und es geniessen, wenn ich Stück um Stück von dir abschneide.

 

Mit diesen Worten und wiederum unter anteilnahme des Elektroschockers trieb sie das Sklavenschwein in Richtung Käfig um ihn schlussendlich dort einzusperren.

 

In aller Ruhe breitete die herrin die grossen Latex Laken unter die Aufhänge Vorrichtung aus. "Weisst du Sklave, wozu das ist?", fragte die Herrin. "Ich will doch nicht das ganze Studio mit Blut verschmieren, wenn ich nachher mein Schwein schlachte. Zuerst wirst du hier aufgehängt, wie all die Schweine zuvor und dann peitsche ich dich zuerst kräftig aus bis du nur noch zuckst und quietscht, so wie Sauen im Schlachthof. Ich werde dein Sklavenfleisch so lamge peitschen, bis es blutig ist und ganz rot und zart wird. Sklavenschweine haben bei mir keine Gnade verdient, auch wenn du noch so schreist und brüllst, du wirst so lange ausgepeitscht und gefoltert, bis dein Schwanz aussieht wie eine Blutwurst und dein nichtsnutziger Arsch wie ein Parmaschinken."

 

Ohne weitere Worte zog die Herrin den Sklaven aus dem Käfig heraus und herrschte ihn an:"Los du Sau, beweg dich gefälligst auf den Knien hin zur Aufhänge Vorrichtung", wobei sie dem Sklaven mit dem Rohstock zwei heftige Hieb quer über den Sklavenarsch zog, die sich sofort blutig verfärbten. Der Sklave heult ob der Pein auf, gehorchte der herrin dann aber aufs Wort.

 

Mit flinken Griffen befestigte die Herrin eine grosse Spreizstange an den ledernde Fussmanchetten des Sklaven, so dass  dieser mit gespreitzten Beinen unter der Aufhänge Vorrichtung lag. Im nächsten Augenblick schon hatte die Herrin die zwei Stahseile eingehakt und zog mit der Handrätsche den Sklaven langsam an den Beinen in die Höhe, wobei sie immer eine kurze Pause einlegtge, um den Sklaven zu peitschen. "Es macht mir richtig Spass zu sehen, wie du Sklavensau leidest. Schau mal, dein Sklavenfleisch ist schon überall übersüäht mit den roten Striemen meiner Peitsche."

 

Der Sklave hing nun schon hoch mit den Beinen von der Decke herunter, so hoch, dass nicht einmal mehr die Hände den Boden berührten. "So, meine Schlachtsau muss nun weiter fixiert werden, damit sie zur Schlachtung nicht mehr zucken kann. Ich werde nun deine Sklavenpfoten ebenfalls auseinanderziehem, so dass du mir alle deine Glieder zur weiteren Folterung ungehindert zur Verfügung stellst."

 

Kaum zwei Minuten später hing der Sklave nun völlig hilflos von der Decke und die Herrin begann mit der Schlachtvorbereitung. "Ich werde nun dein Sauenfleisch weichklopfen, damit du schön zart wirst. Eine lebende Sau zu foltern ist dabei viel effektiver: Je mehr du schreist umso zarter wirst du." Minutenlang hieb die Herrin nun auf den hilflos von der Decke hängenden Sklaven ein. Kein Quadratzentimeter wurde verschont. Der Sklave schrie wie eine Sau am Spiess aber die Herrin kannte keine Gnade. Je lauter der Sklave schrie und zuckte, umso härter wurden die Schläge wobei Schwanz und Eier des Sklaven bislang verschont geblieben waren.

 

"So mein Sklave, meine Lieblingsaktion der Sklavenvorbereitung steht dir jetzt kurz bevor! Ich werde dir jetzt für 10 Minuten den Schwanz und die Eier auspeitschen, um dich für den Höhenpunkt der Schlachtung vorzubereiten. Alle meine bisherigen Sklavenschweine sind bei dieser schmerzvollen Tortur mehrfach in Ohmacht gefallen! Aber keine Sorge, die Ohmacht wird dich nicht vom Schmerz befreien, da habe ich so meine Tricks auf Lager. Jedes Mal, wenn du in Ohmacht fällst werde ich dir ins Gesicht pissen, bis du wieder wach bist. Wir wiederholen dann die Schwanzfolter und das Pissen so lange, bis du die Tortur für 10 Minuten bei vollem Bewusstsein überstanden hast."

 

Mit voller Wucht prasselten nun die Schläge auf den Schwanz in die Eier der armen Sklavensau nieder. Der Sklave japste, schrie und zappelte und konnte nichts gegen die brutale Folter der herrin unternehmen. Schlag um Schlag wurden seine Schmerzen grösser und nach bereits zwei Minuten wurde der Sklave ohmächtig. Genussvoll zielte die Herrin mit ihrer blankrasierten Herrinnenfotze auf das Gesicht des Sklaven und pisste einen dunkelgelben Strahl Herrinnenpisse ins Gesicht des Sklaven, wobei sie peinlich genau darauf achtete, dass so viel wie möglich des kostbaren Nasses in die Nasenlöcher des Sklaven floss.Offenbar wusste die Herrin genau, was nötig war, um den Sklaven aus seiner momentanen Ohmacht aufzuwecken, denn keine 10 Sekunden später kam die Sklavensau pustend und mit Uringetränktem Gesicht wieder zu sich in die Welt des Schmerzes.

 

"Guten Morgen, Sklavensau", waren die Worte die der Sklave vernahm als er die Schmerzen der sofort wieder einsetzenden Schwanzfolter durch die Herrin spürte. Wieder un dwieder wurde die arme Sau ohmächtig und immer wieder holte die Herrin ihm mit einem Schwall ihrer goldgelben Natursektes zurück ins Leben. Unbarmherzig war die Herrin, bis der Sklave es endlich geschafft hatte 10 Minuten Pein ohne Ohmacht zhu überstehen. "Hmmm, ich weiss nicht recht, ob ich die Sklavensau so wie sie da hängt rösten und braten soll oder ob ich seinen Schwanz abschneiden soll, um ihn zu einer Wurst zu verarb eiten und seine Eier flachquetschen soll um Spiegeleier daraus zu machen. Sklave, was ist dein letzter Wunsch? Wurst und Spiegelei oder braten am Stück?"

 

"Bitte, bitte Herrin", bettelte der Sklave, "bitte brate mich nicht bei lebendigem Leib. Bitte schneide meinen Schwanz ab uns mach meine Eier flach zu Spiegeleier."

 

"Dein Wunsch sei dir gewährt, Sklavensau", sprach die Herrin die nunb selber dermassen geil war, dass sie sich sehnlichst einen Orgasmus herbei wünschte. Mit flinken Händen zauberte sie zwei immense Bauklammern hervor, die vorne anstatt der üblichen klemmplatten je zwei Löffelschalen trugen, ideal also um Eier einzuklemmen. "Los Sklave, lecke meine Pussy", befahl die Herrin. Wenn du mich schön leckst werde ich dich heute nochmals verschonen und dir lediglich die Eier zerquetschen.

 

Mit diesen WOrten stülpte sie dem Sklaven die frisch rasierte Dominafotze über die Zunge und massierte ihre Pussy im hilflosen Sklavengesicht. Gleichzeitig quetschte sie abwechslungseise die beiden Eier des Sklaven mit den grossen Klammern. Immer mehr wurden die Eier gequetscht und bei jedem zudrücken wurden die Schreiedes Sklaven lauter aber auch die Leckbewegungen an der herinnenfotze intensiver und schneller. Immer heftiger drückte die Herrin und langsam aber sicher stieg ihre Lust ins Unermessliche. Ihr nicht enden wollender Orgasmus kündigte sich an und mit rollenden und blitzenden Augen und zuckendem Unterleib entleerte sie ein letztes Mal ihre Blase ins gesicht des Sklaven, bis sie völlig erschöpft vom Sklaven abliess und diesem mit voll zerquetschten Eiern hilflos an den Füssen aufgehängt seinem Schicksal überliess.

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