Lana Andersson

Lana Andersson

Das SM-/Fetisch und Bizarr-Haus

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SM-Studio sucht Verstärkung und bildet aus

Sie spüren den Wunsch, einmal in die SM-Welt einzutauchen, das Sadomasochistische im Menschen kennenzulernen? Unser Studio in Zürich bietet Ihnen dazu die Möglichkeiten, bildet Sie auf diesen Feldern aus oder bietet Weiterbildungen an. Egal, ob Sie nur einmal reinschnuppern möchten oder eine echte Top-Domina werden wollen, eine Jung-Domina oder ein Edel-Callgirl: Wir bieten die gesamte Bandbreite an einschließlich Fetisch und den Bereich Devote-Girls sowie Sklavinnen. Vielleicht möchten Sie nur das Feuer im Ehebett wieder neu entfachen oder als bereits arbeitende Domina Neues dazulernen: Wir sind für alle Herausforderungen die richtige Adresse - von der Domina über die Sklavin bis zum Fetisch.

Sklavin: Rolle mit Abstufungen

Spüren Sie in Ihrer Seele eine Lust zur Unterwerfung? Diese Veranlagung ist unverzichtbar für eine Ausbildung zur Sklavin bei uns in Zürich. Wenn Sie diese Voraussetzung besitzen, werden 80 bis 90 Prozent Ihrer Gäste zu Stammkunden - und nur dann rechnet sich dieser Beruf für Sie. Horchen Sie in sich hinein, um festzustellen, ob Sie Soft-Sklavin, Sklavin oder Extrem-Sklavin sind. Das ist wichtig mit Blick auf Ihr Schmerzempfinden: Bis zu welchem Punkt ist es noch Lust und wo hört der Spass auf? Wenn Sie dazu Lust an Fetisch-Spielen haben, bringen Sie schon gute Voraussetzungen mit. Wichtig für diese Tätigkeit sind auch eine gepflegte Erscheinung und ein angenehmes Outfit. Die Erfahrung zeigt: Zu schlanken Sklavinnen kommen mehr Gäste als zu vollschlanken. Und noch ein Hinweis ist uns in Zürich sehr wichtig: Eine professionelle Sklavin konsumiert weder legale (Alkohol, Medikamente) noch illegale Drogen (Haschisch, Opium). Sie ist generell nicht abhängig von Betäubungs- oder Rauschmitteln.

Für die Ausbildung ist es gut, wenn Sie uns sagen, ob Sie sich lieber einem Master oder einer Domina unterwerfen. Hilfreich ist zudem, wenn Sie sich darüber im Klaren sind, wie weit die Unterwerfung gehen soll: ausschließlich beruflich oder auch im ganz realen Leben? Hinweise zu diesem Entscheidungsprozess liefert Ihnen das Werk "50 shades of grey" - es liegt vor als Buch, Film oder Hörbuch. Unser Studio in Zürich bietet Ihnen zwei grundsätzlich verschiedene Möglichkeiten zur Ausbildung an. Wichtig ist generell, dass Ihr Privatleben gut strukturiert ist und sie tagsüber oder abends Termine annehmen können. Dann durchlaufen Sie bei uns entweder eine umfassende Ausbildung oder den "Expressweg". Beim normalen Weg führen wir Sie durch theoretische Schulungen und praktische Übungen in die Tätigkeit als Sklavin ein. Das umfasst Ihr Verhalten, den Umgang mit Geräten und vieles mehr. All das findet immer statt mit einer Ausbilderin und realen Peinigungen. Unter "Expressweg" verstehen wir Intensivschulungen von drei bis sieben Tagen Dauer - wenn die Eignung der Bewerberinnen dafür vorhanden ist. Damit wenden wir uns an die Interessentinnen, die nicht so viel Zeit besitzen und auf schnelle Einnahmen angewiesen sind.

Domina: Beruf mit vielen Facetten

Unser Studio in Zürich bietet Ihnen auch die Ausbildung zur Domina an. Voraussetzung für diese Tätigkeit ist eine echte, dominante Ausstrahlung. Es hilft Ihnen nicht, wenn Sie diese vorspielen müssen: Die Rolle als Herrin muss aus ihrem Inneren kommen, sie müssen Freude daran empfinden und sie wirklich leben und ausleben. Nur dann erreicht Ihre echte, authentische Dominanz die Gäste. Denn hier gilt, nicht nur in Zürich sondern generell für dieses Berufsfeld: 80 bis 90 Prozent ihrer Besucher müssen Stammkunden sein, damit diese Tätigkeit zu Ihrer Existenzgrundlage wird. Besitzen Sie diese Ausstrahlung, erlernen Sie bei uns das nötige Handwerkszeug. Dazu gehört zum Beispiel, den Grad an Unterwerfungsbereitschaft der Gäste zu erkennen. Dafür dient auch das Vorgespräch mit dem Mann, um Vorlieben und No-Goes festzulegen. Eine gute Domina führt auch ein Nachgespräch, um sich zu vergewissern, ob der Gast zufrieden ist. Das ist ebenfalls ein ganz wichtiges Element, um aus Gelegenheitsbesuchern Stammkunden zu machen.

Nicht alle Männer, die sich einer Domina unterwerfen, suchen unbedingt das Hardcore-Entertainment dieser Dienstleistung. Vielleicht wünschen sie sich nur das ganz oder weitgehend schmerzfreie Spiel, erfreuen sich am Anblick ihrer Herrin, lieben Lack und Leder oder haben ein Fetisch als Spielzeug für die Dame und sich selbst. Sie lieben das dominante Auftreten sowie die Gehorsam fordernde Stimme und Redeweise ihrer auserwählten Herrin. Das gilt auch für die Gäste, die es gerne härter oder ganz besonders hart mögen. Alles, was Sie dafür wissen und können müssen, erlernen Sie bei uns in Zürich. Auch hier bieten wir Ihnen für die Ausbildung den "normalen" Weg, wenn Sie sich tagsüber oder abends freimachen können. Zwischen theoretischer Schulung und praktischen Übungen lernen sie Alles über Verhalten, Auftreten, sprachlichen Ausdruck und den Einsatz von Geräten, die für Gäste vielleicht ein Fetisch darstellen. Und das stets mit einer Ausbilderin am realen Objekt. Die Express-Ausbildung, sozusagen als "Block-Seminar" über drei bis sieben Tage, bieten wir Ihnen ebenfalls an. Voraussetzung ist, dass wir Ihre Eignung als Domina erkennen.

Ein absolutes Muss sind gepflegte Erscheinung und kultiviertes Auftreten. Auch für eine Domina - ob in Zürich oder andernorts - gilt die Erfahrung: Zu schlanken Frauen kommen mehr Gäste als zu vollschlanken. Doch es gibt gerade für eine Domina "Marktlücken", zum Beispiel Männer, die Rubens-Frauen mögen, also solche mit sehr ausgeprägten weiblichen Formen. Für eine professionelle Domina gilt - nicht nur in Zürich: Sie hat weder Alkohol- noch Drogenprobleme und nimmt auch sonst keine Betäubungs- oder Rauschmittel.

Fetisch-Girl: Spielraum für Phantasie

Sie lieben es, sich sexy und ausgefallen anzuziehen? Dann bringen Sie schon eine wichtige Voraussetzung mit, sich bei uns in Zürich zu einem Fetisch-Girl auszubilden. Aus Ihrer Vorliebe zum Beispiel für High-Heels, Nylon-Bekleidung, erotische Gürtel und ganz besonders Leder können Sie einen spannenden Beruf machen. Unter einem Sexual-Fetisch versteht die Wissenschaft Gegenstände, die Menschen sexuell erregen. Besonders anschauliche Beispiele dafür sind Dildo oder Vibrator - doch es gibt viele Männer, auf die allein Kleidung und Accessoires aus Leder schon sehr erotisch wirken. Aber dieses Fetisch-Spielzeug will gekonnt eingesetzt werden und das lernen Sie bei uns in Zürich.

Auch für dieses Berufsfeld in einem Domina-Studio gilt: Es ist die Stammkundschaft von 80 bis 90 Prozent, die zu einem guten Einkommen führt. Auch Fetisch-Liebende bevorzugen eher schlanke als vollschlanke Frauen: Das zeigt die alltägliche Berufserfahrung. Doch Fetisch-Gäste weichen von diesem Muster durchaus einmal ab. Etwas weiblichere Formen, ohne dass Übergewicht vorliegt, bilden kein Hindernis auf dem Weg zu einem Fetisch-Girl. Unabdingbare Voraussetzungen sind auch hier ein gepflegtes Auftreten und die völlige Unabhängigkeit von Drogen. Wer Betäubungs- oder Rauschmittel zu sich nimmt, ist für die Arbeit in einem SM-Studio generell nicht geeignet - egal ob als Fetisch-Girl, Sklavin oder Domina. Auch für den Weg zum Fetisch-Girl bevorzugen wir es, wenn Sie sich tagsüber oder abends freimachen können für die Ausbildung. Dabei gehen theoretische Schulungen und praktische Übungen Hand in Hand. Sie arbeiten dabei an Ihrer Person (Auftreten, Ansprache des Kunden) genauso, wie am Umgang mit den Fetisch-Gegenständen. Auch hier ist der Express-Weg möglich mit einem Intensivkurs von drei bis sieben Tagen in Zürich. In beiden Fällen prüfen wir jedoch zuvor, ob Ihre Voraussetzungen für die Tätigkeit eines Fetisch-Girls vorliegen.

Die Ausbildung ist kostenlos - wenn die Dame anschließend in unserem Studio in Zürich arbeitet. Ansonsten kostet die cirka einwöchige Ausbildung 1500 Schweizer Franken.